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Susanne Hasenstab und Emil Emaille

Freitag, 22. September 2017, 20 Uhr
Gelnhausen, Stadthalle
"warum ist die Katze so dick?"
EUR 17,50

Kabarettistische Lesung mit neuen, absurd komischen Minidramen aus dem Kosmos des Gebabbels...
In einem Café beichten Seniorinnen sich ihre geheimsten Gelüste und Verlangen. Eine Anwohnerin verdammt den Baum, dessen Blätterwerk ihr den Einblick in eine Arztpraxis verwehrt. Einem überrumpelten „Neukunden“ wird um sieben Uhr morgens unfreiwillig ein Strandkorb per Lastkran geliefert, während unten am Main-Ufer zwei Hundehalterinnen darüber fachsimpeln, wie man einen Land-Labrador zum Stadt-Labrador „umfüttert“...
Für ihr neues Leseprogramm „Warum ist die Katze so dick?“ hat die Aschaffenburger Autorin und Kolumnistin Susanne Hasenstab sich wieder Fetzen aus dem unerschöpflichen Fundus des alltäglichen Gebabbels geschnappt und sie in absurd komische Minidramen verwandelt, die sie zusammen mit ihrem Bühnenpartner Emil Emaille vorträgt.
Das Publikum belauscht ein Gespräch am Stammtisch, wo man sich mit schwerer Zunge von einem abenteuerlichen Besuch beim „Bürstenmann“ erzählt. Es begegnet einem Ehepaar, das trotz „Demenz am Steuer“ unbeirrt in den Allgäu-Urlaub fährt, und natürlich der Katzenbesitzerin, die die Gründe für die Fettleibigkeit ihres im Katzentunnel stecken gebliebenen Lieblings nur widerstrebend offen legt...
Nach „Morgen ist Gelber Sack!“ gibt die „Chronistin des skurrilen Alltags“ (hr2 kultur) und Gewinnerin des „1. SPIRWES – Darmstädter Preis für Maulkunst und Lebensart 2016“ auch in ihrem neuen Bühnenprogramm „Warum ist die Katze so dick?“ wieder höchst amüsante Einblicke in die Untiefen, Strudel und Seitenarme scheinbar ganz normaler Alltagsgespräche im hessisch- unterfränkischen Grenzgebiet.

PRESSESTIMMEN:
"Die Szenen, wie sie das Leben schreibt, treiben den Besuchern vor Lachen die Tränen in die Augen."
(Gelnhäuser Neue Zeitung)
"Mit ihren dramaturgischen Zuspitzungen scheinbarer Alltäglichkeiten amüsierten sie ihr Publikum auf das
Beste und ließen den Lachtränenfluss nahezu pausenlos fließen." (Mannheimer Morgen)
"Ein Feuerwerk der verbalen Abgründe - Man muss das Drama gehört haben, es ist zum Schreien!" (Hanauer
Anzeiger)
„Ach, wenn das Karl Valentin noch miterleben dürfte!“ (Langenselbolder Zeitung)
„Was sie als Autorin auszeichnet, ist ein liebevolles Auge für die Typen von nebenan, ein gutes Ohr für den
Aberwitz des Alltags. Da ist Loriot gar nicht weit weg, wobei der Dialekt natürlich mehr nach Wolfgang Deichsel
klingt.“ (Darmstädter Echo)
"Frech, originell und nonkonform: Susanne Hasenstab ist eine großartige Erzählerin. Die Geschichten sind
urkomisch, denn sie sind mitten aus dem Leben gegriffen, auf erschreckende Weise wahr und manchmal auch
tragisch." (Lesefreunde 24)
"Die Zuhörer schüttelten und krümmten sich vor Lachen." (Gelnhäuser Tageblatt)
„Von den Komödianten aus der Schenkelklopfer-Abteilung hebt Susanne Hasenstab sich ab. Sie nimmt sich der
Absurditäten des menschlichen Alltags kabaretthaft an, mit einem Humor also, der nicht sonderlich laut
daherkommt, dafür umso aufmerksamer beobachtend. Man könnte auch sagen: intelligent." (Main-Echo)

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