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Die Nacht der Rocklegenden
Vorverkauf: 14,00 Euro
"Die Nacht der Rocklegenden", so heißt es am 18. August im Festzelt an der Freigerichthalle. "IGELS meets Brass" (A tribute to the EAGLES) sowie "GEBLÄSE statt PLASTIK" (Rock-Klassiker von CHICAGO und BLOOD, SWEAT & TEARS) heizen den Besuchern ein.
Bläsersatz bei „Hotel California“ und „Heartache Tonight“?
Beim Original schon seit Jahren im Einsatz und jetzt auch bei Deutschlands erster „Eagles“ Tribute-Band.
Fans, die in den letzten 10 Jahren ein „Eagles“ Konzert besuchen konnten, sind in den Genuss gekommen, die nunmehr nur noch vier verbliebenen Bandmitglieder mit acht weiteren Musikern auf der Bühne zu erleben.
Die Tribute-Band „Igels“ besteht schon seit ihrer Gründung vor drei Jahren aus eben diesem Grund aus neun Musikern. Die Eagles Live-DVD „Farewell One“ diente der hessischen Formation seit den ersten Proben als Referenz. Mit Percussion, zeitweise vier gleichzeitig gespielten Gitarren und sechsstimmig arrangierten Vocals war diese Besetzungsstärke notwendig, um das erstrebte „Nah am Original“ zu realisieren. Der Aufwand hat sich gelohnt! Erfolgreich tourt Deutschlands erste „Eagles“ Tribute-Band auf Festivals und in etablierten Live-Clubs durch die Bundesrepublik. Von 2009 bis 2011 wurde allerdings das eigentlich vorhandene „Gebläse“ vernachlässigt.
Nun, drei Jahre später, ist es soweit! In mühevoller Arbeit wurde der bisher nicht realisierte Bläsersatz anhand des Gespielten auf der „Referenz-DVD“ arrangiert und mit befreundeten Musikern in der Besetzung Trompete, Tenor- und Bariton-Saxophon einstudiert. Nach dem Premierenerfolg von „Igels meet Brass“ im Frankfurter Südbahnhof am 4.12.2011 wird es bei einigen ausgewählten Konzerten der „Get Over It“-Tour der „Igels“ 2012 erneut zu diesem außergewöhnlichen und spektakulären Live-Event kommen. Ein Muss für alle Eagles Fans, die nicht warten wollen, bis Don, Timothy, Glenn und Joe mit Gefolge wieder über den großen Teich kommen, um eines ihrer wenigen Konzerte in Deutschland zu geben.
Vor 20 Jahren trafen sich Achim Reus (Solo Hornist Radio Symphonieorchester Stuttgart) ) und Heiner Seikel (Schlagzeuger) und schwärmten von den Kompositionen und dem Sound der Gruppen "Blood, Sweat & Tears" und "Chicago".
Einer von ihnen muss wohl im Lauf dieses (leidenschaftlichen) Austauschs auf die Idee gekommen sein: Bringen wir diese Musik doch einfach wieder zurück auf die Bühne!
Dieser Idee folgten enorme Taten und das Ergebnis war der erste Auftritt der Band "Gebläse statt Plastik" im Sommer 1986. Dieser denkwürdige Auftritt schlug ein wie eine Bombe! Man bedenke, dass dies die große Zeit des Computers, des Keyboards und der digitalen Sample-Technik war. Und nun mit "Gebläse", wie es bald nur noch in Kurzform hieß, ein vermeintlicher Rückschritt! Konnte das gut gehen?
Und ob! Schon das erste Konzert war ausverkauft. Viele Besucher mussten sich vor den Türen lange Zeit gedulden. Von Anfang an war "Gebläse statt Plastik" äußerst erfolgreich.
Es folgten jährlich große Auftritte, die die Fans der verschiedensten Altersgruppen fesselten. Highlight war 1990 ein Auftritt bei dem Chaka Khan begleitet wurde.
Danach entstand aus der Formation "Gebläse statt Plastik" die Band "Rock und Gebläse", die mittlerweile eingefleischten Fans weiterhin mit Jazz Rock und ausgeklügelten Bläser-arrangements auch überregional begeisterte.
2005 kam es zur Rückbesinnung und Umbesetzung: Die Herren erinnerten sich wieder der großen Vorbilder, nennen sich wieder "Gebläse statt Plastik" und zelebrieren nach wie vor fetzige Bläsermusik.
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